KrebsLeben. Die Kombination der Möglichkeiten

„Sie haben noch acht Wochen, wenn sie Glück haben etwas mehr!“ 14 Jahre später

entstand dieses Buch nach jahrelanger Recherche und beschäftigt sich auch mit der

Frage: Warum habe ich überlebt und andere nicht?

Jährlich müssen sich in Deutschland eine halbe Million Menschen und ihre Angehörigen

mit der niederschmetternden Diagnose auseinandersetzen und sich in einem Dschungel

von Therapien zurechtfinden.

Das Buch dient als Wegweiser und belehrt nicht über Sinn und Unsinn einzelner

Therapien der Schul- und Alternativmedizin, sondern vermittelt dem Patienten

stattdessen konkrete Entscheidungskriterien, anhand deren er seinen persönlichen Weg

zur Heilung finden kann.

Es wird auf Fragen eingegangen wie:

• Welche Fragen sollte ich meinem Arzt stellen?

• Wie kann ich selbst meine Behandlung unterstützen?

• Welche Ernährungsumstellungen gibt es bei Krebs?

• Wie kann ich die einzelnen Behandlungsmöglichkeiten bewerten?

• Wie kann ich die Chemo- und Strahlentherapie positiv verstärken und die

Nebenwirkungen abschwächen?

Es enthält nicht nur praktische Hinweise, sondern geht auch auf die Kombination der

Therapiemöglichkeiten und die Behandlung von Nebenwirkungen der Chemotherapie ein.

Differenziert wird der Zusammenhang zwischen Psyche, Ernährung und Krebs

dargestellt und auch der Stellenwert von Sport und Bewegung erklärt.

Wer einmal einen Krebskranken bei seiner Erkrankung begleitet hat, der weiß welch

verworrene Behandlungswege manche Patienten hinter sich bringen müssen und ahnt,

wie schwer es für Patienten sein kann, angesichts der schockierenden Diagnose Krebs

seinen eigenen Weg zu finden.

Vorsorge – Heilung - Nachsorge

 

ISBN: 978­‐3‐945176‐04‐7

 

 

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Presse zum Buch:

 

Eins zu Eins der Talk. Im Gespräch mit Ursula Heller:

https://www.youtube.com/watch?v=UuLfk6ncKKY&t=198s

 

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http://www.med-press.de/ein-onkologe-muesste-zeit-haben-um-erfolgreich-zu-sein/

 

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Die Freude ist ganz meinerseits, nicht alle Bücher, die ich rezensiere, verhelfen einem zu so einem Einblick und bleiben im positiven Sinne unvergesslich. Ihres ist so eines - ich werde mir ein persönliches Exemplar nochmals über die Buchhandlung besorgen

 

Viele herzliche Grüße zurück.

 

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Es ist toll, was Sie geschafft haben - im Leben und im Schreiben Ihres Buches. Ich danke Ihnen dafür.

 

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Liebe Frau Reichel,

vielen Dank der Nachfrage. Ihr Buch hat uns sehr gut gefallen. Wir werden es im Rahmen eines thematisch passenden Artikels erwähnen, z. B. über Alternativen zur Chemotherapie.

Noch einmal lieben Dank für die Zusendung und dafür, dass Sie Ihre motivierende Geschichte mit dem so schönen Happyend teilen.

Ihnen alles Gute und einen schönen Nachmittag!

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Herzliche Grüsse

C.
Redaktion
Zentrum der Gesundheit

 

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 Krebsforum.ch

 

Ich war zu Anfang skeptisch, die Haltung der Autorin, nicht unverzüglich die Diagnose erfahren zu wollen, nachdem sie wegen starker Schmerzen den Arzt aufsuchte und dieser in ihren Knochen Tumore fand, dünkte mich unglaubwürdig.
ABER ich wurde eines Besseren belehrt - in der Lektüre dieses wirklich speziellen und einfach lesbaren Buches ist mir ein Licht aufgegangen, wie man es auch machen kann.
Und wer weiss, vielleicht mache ich es bei einer neuen Erkrankung auch mal so, statt wie zuvor, ALLES über meinen Tumor wissen zu wollen. Unverzüglich, um ja nichts zu verpassen.
Die Autorin hat es anders gemacht, sie wartete ab, wandte sich an einen Homöopathen, der sie auf Wesentliches brachte, der sie lehrte, auf ihre Bedürfnisse zu hören.
Erst als ihr selbst die Zeit reif schien und sie wegen 2 diagnostizierten Lipomen, von denen eines lästig wurde, die operative Entfernung der Geschwulst machen liess, da konnte sie die Diagnose nicht mehr länger aufschieben. Heraus kam wider eigenes Erwarten ein Morbus Hodgkin, der eben bereits in die Knochen gestreut hatte.
Die Autorin aber ging auch hier nicht den konventionellen Weg weiter, obwohl alle, auch die Familie zur Chemo drängten, ging sie mit Überzeugung einen anderen Weg - einen mit einer bestimmten Diät und vor allem damit, sich einfach selber gutes zu tun.
Das würde nicht lange gut gehen, prophezeiten auch fast alle und schliesslich beugte sie sich auch dem Druck des Umfeldes und machte eine Chemo, allerdings auch hier im gelungenen Miteinander mit Stoffen, die ihr gut taten.

Das Buch ist zum einen ein Erfahrungsbericht, zum anderen ein freundlicher Ratgeber. Die Autorin schwatzt niemandem was auf, erlaubt sich an den richtigen Stellen aber dennoch ein klares Wort. Sie geht auf sehr unterschiedliche Therapien und Thesen ein, und präsentiert in gut verständlicher Art die Ergebnisse zahlreicher Forschungen - immer auch mit Quellennachweisen versehen.
Das Buch ist nicht das Produkt von ein paar Arbeitsstunden, sondern von intensiver Beschäftigung über Jahre mit dem Thema Krebs und seiner Behandlung.
Krebsforen kommen bei ihr nicht besonders gut weg und das ist nun evtl. schade für unseres, das hier ja etwas anders gelagert ist, als der Wildwuchs an Krebsforen, die es sonst so gibt.

Wegen der sehr gut aufbereiteten, vielfältigen Infos und natürlich auch dem Teilen einer ermutigenden Krankheitsgeschichte, die trotz der gefürchteten Metastasen doch noch ein wirklich gutes Ende fand, kann ich das Buch nicht nur Hodgkin-Patientinnen empfehlen sondern allen, die mehr über die verschiedenen Möglichkeiten erfahren möchten, die einem im Kampf gegen den Krebs bzw. für eine Heilung angeboten werden.
Maximale Punktzahl für das Buch von meiner Seite. Bravo!

 

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Miriam ist 30 und hat zwei kleine Kinder, als sie wegen Rückenschmerzen zum Arzt geht. Der schickt sie zum MRT und danach ist alles anders. Flecken auf der Wirbelsäule: Krebs. Miriam interessiert sich nicht dafür, ob es Brustkrebsmetastasen sind oder ein Knochentumor. Sie liest, denkt nach und behält die Fäden ihrer Krankheit in der Hand. Gleich nach der Diagnose fängt sie eine absurd klingende Diät an: Bio-Papaya, Bio-Ananas, Bio-Zitronen, Bio-Kohl und Bio-Schokolade. Sonst nichts. Das hält sie übrigens zwei Jahre lang durch!

Für den Leser ist ihre Geschichte (veröffentlicht als Buch: KrebsLeben – Die Kombination der Möglichkeiten) sicher mitreißend, aber auch irgendwie anstrengend. Oft ertappe ich mich bei dem Versuch, ihr Handeln nachzuvollziehen oder vorherzusehen. Und dann handelt sie doch wieder anders als erwartet. Ich kann sehr gut nachvollziehen, dass sie es hasst, von ihrer Umgebung mit guten Ratschlägen überschüttet zu werden. Miriam sucht Wissen, keine Geschichtenerzähler. Aber warum will sie anfangs auf gar keinen Fall einen Onkologen, geht dann aber auf Drängen von Angehörigen doch in die onkologische Souterrain-Praxis? Warum ist ihr vertrautester medizinischer Begleiter ausgerechnet ein Homöopath?

Miriam ist überzeugt, dass es nicht die eine und einzige ultimative Krebstherapie gibt. Sie kämpft für die Vorstellung einer Heilung, setzt stärkende Glaubenssätze und Kieser-Training ein, beschäftigt sich mit Studien zu Ernährung, Krebs, Darmsanierung und liest jede Menge Berichte über Krebskranke, die überlebten.

Ich muss ehrlich zugeben, dass ich mich beim Lesen mehrmals gefragt habe, ob das wirklich authentisch ist. Wie kann man die Zeit haben, sich neben Therapien, Kindern, Hund und Pferd auch noch mit naturheilkundlichen und schulmedizinischen Studien zu befassen? Immerhin ist sie richtig schwer krank, der Onkologe diagnostiziert einen Morbus Hodgkin im Stadium IV, „gefühltes Stadium V, da liegt man normalerweise unter der Erde“. Freundlicherweise ergänzt er noch: „Ich habe noch nie einen Menschen lebend mit dieser ausgebreiteten Form gesehen“. Ein reizender Mensch! Miriam entscheidet sich dann doch (warum?) für eine Chemotherapie – und nach dem ersten Zyklus ist der Krebs nicht mehr nachweisbar.

 

Rezensionen:

 

am 10. August 2018
Format: Taschenbuch|Verifizierter Kauf
Für mich ist es eins der besten Bücher zu diesem Thema überhaupt. Ich lese es jetzt gerade zum 2. Mal, jetzt mit Stiften, Textmarkern und Klebezetteln in der Hand. Ich kann es nur jedem Betroffenen ans Herz legen, dieses Buch zu Beginn der Diagnose zu lesen. Miriam Reichel hat alle für mich wichtigen Informationen zusammengetragen, die ich mir über die Jahre mühsam zusammen gesammelt habe. Es gab nicht wirklich etwas Neues für mich, aber ich beschäftige mich ja auch schon relativ lange mit diesem Thema. Für mich eine ganz klare Leseempfehlung!!!
Also, vielen, vielen Dank für dein Buch
 
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,0 von 5 Sternen Ein Buch das Mut macht! Lesenswert!
am 3. Oktober 2017
 
Ein Buch das zeigt, dass eine Diagnose nicht eintreffen muss. Auch wenn einem keine grossen Heilungschancen prognostiziert werden, kann sich alles zum Guten wenden. Sofern man bereit ist seine Lebensgewohnheiten, Ernährung, Bewegungsverhalten, Gedanken und Einstellungen zu ändern. Und vor allem an die seine Heilung glaubt! Auch wenn viele aus dem Umfeld nicht an ein Wunder glauben wollen.
Detailliert werden verschiedene Behandlungsoptionen und empfohlene Diäten dargestellt. Die Autorin hat all ihr recherchiertes Wissen gebündelt und dokumentiert. Toll!
Danke, dass dieses Buch erschienen ist!
 
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am 3. Mai 2018
 
Mit der Diagnose Krebs ist nichts mehr wie es war; das ganze ICH scheint in Frage gestellt, doch auch dieser Schmerz mag Teil des Heilungsprozesses sein. Reichel zeigt in ihrem Buch beeindruckend, wie entscheidend es ist, unbequem zu sein, auch vermeintlich Selbstverständliches zu hinterfragen, alten und neuen Erkenntnissen gleich ob aus dem klassisch schulmedizinischem oder dem naturheilkundlichen Bereich offen entgegen zu treten, um schließlich in sich selbst hineinhörend und fühlend einen eigenen, ja höchstpersönlichen Weg zur Heilung zu erarbeiten. Ein Buch das Mut macht und motiviert, der Krankheit in die Augen zu schauen, ja sie ohne wenn und aber akzeptierend zur Auflösung, zur Remission zu bringen, weiterzuleben und weiterleben zu wollen, um mit einem Quantum Glück gar völlig zu gesunden. Auch als Nachschlagewerk und Ideengeber für Betroffene wie für Begleiter lesens- und empfehlenswert!
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am 17. Dezember 2017
 
Eine sehr beeindruckende Geschichte der Autorin, mit soviel Hoffnung und Lebensmut, welche uns zeigt niemals aufzugeben.
Dieses Buch bewegt zu einer gesunden bewussten Ernährung und Einstellung zum Leben. Es wird sehr deutlich, wie wichtig es ist, seiner eigenen Intuition zu vertrauen und sich nicht gleich von der ersten Diagnose einschüchtern zu lassen. Danke an die Autorin, den 'Krebslebenden' mit diesem Buch Mut zu geben.