Rückseite

Briefe aus Afrika handelt, wie der Titel schon besagt, von einem Sabbatical. Ein kurzweiliges authentisches Abenteuer einer Familie in Südafrika und eine Auszeit vom deutschen Alltag in Beruf und Schule.

Auszüge:

…"Hier höre ich verwundert zu, wenn der erste Punkt des Rektors bei der Antrittsrede für die Schüler „Happiness" ist und ein paar Monate später, kann ich sagen, das genau das meinen Kinder gefehlt hat. Leistungsunabhängiges Glück."…

…„Die südafrikanischen Banken legen großen Wert auf Schnelligkeit, da ihre Angestellten und deren Computer deutlich langsamer sind, holen sie den Zeitverlust mittels schnell versendeter SMS auf.

Man benützt seine Karte und das Telefon piept, man macht eine Überweisung -so man es kann- und es kommt eine SMS. Es fällt einem also schwer, nicht zu merken, wenn man Geld ausgibt. Eine traurige Erfindung für die einkaufsfreudige Frau."…

…„Noordhoek hat eine Leiche, Michael ist knapp dem Tode entronnen und die Flöhe werden mit deutscher Gründlichkeit bekämpft. Die Langeweile ist beendet.

Aber langsam. Wir wissen nun, warum man nicht mit diesen Massentaxis fahren soll. Ich dachte, es läge sicherlich am Gestank im Innenraum in Anbetracht von etwa 20 Menschen auf 12 Plätze verteilt, aber nein. Der Hauptgrund ist, dass die Fahrer selten über einen Führerschein verfügen, dafür öfter auf dem einen oder anderen Trip sind (was ihr Job so mit sich bringt)."….

 

 

Jedem Buch liegt ein handgedruckter, vom Künstler nachbearbeiteter und signierter Linol - Giraffendruck im Passpartout bei (18 x 24 cm).